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Alle zwei Minuten findet ein Handy einen neuen
Eigentümer. Vor zehn Jahren war das noch undenkbar,
denn Handybesitzer waren damals eher
noch eine rare Spezies. Heute gilt es als normal,
mobil und ständig erreichbar zu sein, und viele
Menschen müssen zugeben, dass sie nur ungern
auf das kleine Wunder verzichten würden. Das
liegt nicht zuletzt daran, dass Handys von heute
weit mehr sind als nur Telefone. |
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Der Fortschritt eilt im Sauseschritt ... |
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Neuere Rechner haben oftmals bereits einen CD-Brenner
eingebaut und das zum Brennen erforderliche Programm installiert. Damit
wird es fast zum Kinderspiel, eigene CDs zu erstellen. Doch auch
Besitzer älterer Computer müssen nicht verzweifeln - der
nachträgliche Einbau ist nicht sonderlich aufwändig. Auf Anfrage
übernehmen manche Computerhändler den Einbau eines CD-Brenners. Gerade
kleinere Händler sind oft recht günstig, sowohl bei Geräten wie auch
beim Service. Mit dem Brenner wird meist auch gleich das passende
Brennprogramm geliefert, und die Installation des Programms erfordert
keine speziellen Kenntnisse. In der Programmhilfe sind die
Vorgehensweisen für die Erstellung verschiedener CD-Formate und auch
diverse Fachbegriffe erklärt. |
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Handy statt Arztbesuch? |
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Die Telemedizin macht´s möglich: EKG-Daten werden per Handy an den Arzt versandt.
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In der Telemedizin werden medizinische Daten mit Hilfe moderner Kommunikationstechniken über große Entfernungen ausgetauscht. Auf diesem Weg kann sich der Arzt beispielsweise via Mobilfunk über den Gesundheitszustand seiner Patienten informieren. Somit können häufige Kontrollbesuche beim Arzt reduziert werden und damit verbundeneslanges Sitzen im Wartezimmer oder der weite Weg ins Krankenhaus. Zur Messung der Herzfrequenzen (EKG) beispielsweise wird das Handy einfach an die Brust gelegt. Elektroden am Gehäuse des Mobiltelefons machen die Messung ohne fremde Hilfe möglich. Die Daten werden gespeichert und an ein medizinisches Service-Center gesendet. Dort findet die Auswertung der Informationen und die Weiterleitung an die behandelnden Ärzte statt. Im Notfall alarmiert das Service-Center den Rettungsdienst. Mittels Telemedizin lassen sich auch Herz-Rhythmus-Störungen, die bisher schwer zu diagnostizieren waren, leichter beobachten und aufdecken. Des Weiteren können per Handy Blutdruck, Blutzucker und Atemvolumen überwacht werden.Das Handy feierte letztes Jahr seinen 20. Geburtstag und hat in Sachen Fortschritt ein ordentliches Tempo vorgelegt. Wenn das in den kommenden 20 Jahren so weitergeht, dürfen wir auf die Zukunft gespannt sein. 
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Linda Hagg
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Pluspunkte der mobilen Telemedizin
Röntgenbilder können von Arzt zu Arzt per Kamera-
Handy versandt werden. Das spart Zeit.
Patienten können nach einer
Operation früher als bisher
das Krankenhaus verlassen,
da sich der Gesundheitszustand
des Betroffenen
auch außerhalb der Klinik zuverlässig kontrollieren lässt.
Chronisch Kranke und Risikopatienten
profitieren besonders
von der mobilen Telemedizin,
da ein Gesundheits-Check in vielen Fällen über das Handy erfolgen kann. Zeitaufwändige Routinebesuche
beim Arzt reduzieren sich. |