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Düsseldorf – chic und voller Kontraste |
| Sie möchten auf der weltberühmten Geschäftsstraße „Kö“ bummeln, ein Altbier an der „längsten Theke der Welt“ trinken, die wunderschönen Landschaftsparks bestaunen und an der schönsten Promenade am Rhein relaxen? Dann besuchen Sie Düsseldorf – die Stadt der Mode und Kultur. Zahlreiche Geschäftsstraßen, Gaststätten, Lokale, Museen und Kunstausstellungen machen diese Stadt so lebendig. In den historischen Gartenparadiesen und am geruhsam dahinfließenden Rhein kann man jedoch auch einfach nur die Seele baumeln lassen. | |
| Die „längste Theke der Welt“ | |
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Düsseldorfs Altstadt ist längst ein Begriff geworden. Bekannt nicht nur für die malerischen Winkel und Ecken bis hinunter zum Rhein, sondern auch für seine freundliche Gastlichkeit. Der Spitzname „die längste Theke der Welt“ ist durchaus wörtlich zu nehmen. Mehr als 250 Gaststätten und Restaurants reihen sich aneinander, vom Brauhaus bis zum hochdekorierten Sterne-Tempel. Der Duft von kulinarischen Genüssen aus aller Welt liegt in der Luft. An lauen Sommerabenden findet das Leben im Freien statt. Wer hier geruhsam hindurchbummelt und ab und zu ein kleines Altbier – das typische Düsseldorfer Getränk – genießt, knüpft schnell Kontakte und ist schon mittendrin in der rheinischen Geselligkeit. Aber Lebensfreude und luxuriöses Leben finden nicht nur in Lokalen, Gaststätten und Bars ihren Ausdruck. |
| Zum Shopping auf die weltberühmte „Kö“ | |
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Zum stilvollen Geldausgeben treffen sich Einheimische und Gäste in der weltberühmten Königsallee. Zumindest ein paar Stunden sollten sich Besucher schon gönnen, um die einmaligen Einkaufsmöglichkeiten dieser Stadt zu bewundern. Ob Armani, Jil Sander, Joop oder Kenzo – in den eleganten Boutiquen des Shoppingparadieses sieht man alles, was die Modewelt zu bieten hat. Die Königsallee, liebevoll „Kö“ genannt, ist ein Prachtboulevard, auf dem alle namhaften Designer vertreten sind. Allein in der „Kö-Galerie“, einer der schönsten Einkaufspassagen Europas, laden mehr als 100 exklusive Geschäfte zum Bummeln ein. |
| Kultur und Co | |
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Auch in Sachen Kultur hat die Landeshauptstadt einiges zu bieten. Nicht nur die Liebhaber von Meistern in Öl, Acryl und Aquarellfarben kommen auf ihre Kosten. So finden Besucher im Deutschen Keramikmuseum, dem weltweit einzigen Institut, das die Geschichte der Keramik von den ersten Anfängen bis in die Gegenwart zeigt, rund 20.000 Exponate quer durch alle Kulturen und Epochen. Gartenkunst von der Antike bis zur Postmoderne präsentiert das neue Museum für Europäische Gartenkunst auf Schloss Benrath in Form von Malereien, Skulpturen und Grafiken. Im Museum Kunst Palast im Ehrenhof sind Ausstellungen der klassischen Moderne und der alten Meister geboten. Liebhaber bewegter Bilder können sich im Filmmuseum Düsseldorf von Mythos und Magie, Spaß und Spannung, Tricks und Träumen verzaubern lassen. |
| Die schönste Promenade am Rhein | |
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Die Rheinuferpromenade verbindet die Altstadt mit dem geruhsam dahinfließenden Rhein. Die herrliche Platanen-Allee fordert geradezu zu einem Spaziergang am Rhein entlang auf. Bei gutem Wetter herrscht hier reges Treiben. Der beliebteste Treffpunkt ist die Freitreppe auf dem Burgplatz, der als einer der schönsten Plätze der Nachkriegszeit in Deutschland prämiert wurde. |
| Prächtige, historische Landschaftsparks | |
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Für Naturfreunde bietet die Stadt noch mehr. Liebhaber von Gartenparadiesen kommen in und um Düsseldorf voll auf ihre Kosten. Für die Landesgartenschau 2002 wurden sieben wunderschöne, alte Gärten und Parks mit viel Liebe zum Detail wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt, so dass sie lebendige Beispiele vollendeter Gartenkunst der letzten drei Jahrhunderte bilden. |
| Studentenstadt und Arbeitszentrum | |
| Der Wirtschaftsraum Düsseldorf gehört mit rund 500.000 Beschäftigten zu den größten Arbeitszentren Deutschlands. Industrie, Handel und Dienstleistungen haben in den vergangenen Jahrzehnten eine abwechslungsreiche Metropole entstehen lassen, die auch mehr als 30.000 Studenten in vier Hochschulen die wissenschaftliche Heimat bietet. Seit 1989 ist die Universität der Stadt nach dem berühmtesten Sohn der Stadt, Heinrich Heine, benannt. Heine hatte sich zu Lebzeiten zwar ironisch über die als neureich und arrogant verschriene Stadt geäußert, aber für den in Werbebroschüren der Stadt am meisten zitierten Satz hat er auch gesorgt: „Ich bin dort geboren und es ist mir, als müsste ich gleich nach Hause gehen.“ Begeisterte Düsseldorf- Besucher werden Heines kleine Liebeserklärung verstehen. | |
Sybille Hepe |
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