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Die
Anti-Diabetes-Formel: Selbst aktiv werden! |
Diabetes mellitus Typ 2, umgangssprachlich auch „Zucker“ oder „Alterszucker“ genannt, nimmt weltweit rasant zu. Neuesten Schätzungen der IDF (International Diabetes Federation) zufolge haben etwa 11 Prozent aller Deutschen Diabetes – so viel, wie in kaum einem anderen europäischen Land. Tendenz weiter steigend. Aber nicht nur für die Gesundheitssysteme der Länder ist Diabetes eine Art tickende Zeitbombe, sondern vor allem für die Diabetiker und Noch-nicht-Diabetiker. Denn der Diabetes selbst wie auch die daraus entstehenden Folgeerkrankungen entwickeln sich langsam und vollkommen unbemerkt – über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg. Dieser auf den ersten Blick vielleicht beunruhigende Aspekt birgt jedoch gleichzeitig eine große Chance: Es ist ausreichend Zeit, selbst die Notbremse zu ziehen und bereits bestehende Krankheitsprozesse aufzuhalten oder sogar umzukehren – wenn man beizeiten aktiv wird. Und es ist auch nie zu spät, damit zu beginnen. |
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Selbstmanagement – die große Chance |
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| Die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass
etwa 70 Prozent aller Diabeteserkrankungen durch vorbeugende
Maßnahmen verhindert werden können. Und auch, wenn
die
Diagnose „Diabetes“ bereits gestellt wurde, lohnt
es sich,
die Behandlung aktiv zu unterstützen. So können
weitere
Verschlechterungen, eine Insulintherapie und vor allem
Folgeerkrankungen abgewendet werden. Denn die Hauptursache der
„Wohlstandskrankheit“ Diabetes ist in
Übergewicht als
Folge von Über- bzw. Fehlernährung und
Bewegungsmangel zu
finden. Und damit wird auch deutlich, was Sie selbst tun
können:
Umstellung auf eine kalorienreduzierte, gesunde und ausgewogene
Ernährung und viel Bewegung. Erstes und wichtigstes Ziel:
Abnehmen, abnehmen, abnehmen. |
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| Studien belegen:
Lebensstiländerung
kann Diabetes verhindern Mehrere internationale Studien haben untersucht, inwieweit die Vorbeugung des Typ-2-Diabetes durch eine Veränderung des Lebensstils möglich ist. In die Studien wurden Teilnehmer mit gestörter Glukosetoleranz (gestörter Zuckerstoffwechsel, eine Vorstufe von Diabetes) einbezogen. Eine Gruppe erfuhr durch Ernährungstherapie und intensive körperliche Aktivitäten eine umfassende Lebensstiländerung. Die andere erhielt Medikamente bzw. Placebos in Verbindung mit allgemeinen diätetischen Maßnahmen und körperlicher Bewegung. Die Ergebnisse aller Studien stimmen dahingehend überein, dass allein durch eine intensive Lebensstiländerung in einem Frühstadium der Erkrankung bei fast 60 Prozent der Teilnehmer der Ausbruch von Diabetes erfolgreich verhindert bzw. hinausgezögert werden konnte. Bei der Gruppe, die Medikamente einnahm, lag der Erfolg hingegen bei etwa nur 25 bis 35 Prozent. |
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Was ist Diabetes eigentlich? |
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| Diabetes ist eine
Störung des Kohlenhydratstoffwechsels.
Hauptmerkmal ist ein erhöhter Blutzuckerspiegel, der durch
einen
Mangel an Insulin verursacht wird. Das Hormon Insulin sorgt –
ähnlich einem Schlüssel – dafür,
dass mit der
Nahrung zugeführte Kohlenhydrate (Zucker) in die
Körperzellen
gelangen können, wo sie zu Energie umgewandelt werden. Wird zu
wenig davon produziert oder reicht die Wirkung nicht aus, verbleibt der
Zucker im Blut und der Zuckerspiegel steigt. Ein langfristig
erhöhter Blutzuckerspiegel zieht früher oder
später
Schädigungen der großen und/oder kleinen
Blutgefäße nach sich. Die möglichen
Folgeerkrankungen
sind dramatisch: Unter anderem Herzinfarkt, Schlaganfall,
Verschlechterung der Sehkraft bis zu einer möglichen
Erblindung,
Schädigung der Nieren bis hin zur Dialysepflicht, Impotenz,
Durchblutungsstörungen an den Füßen, die
teilweise
sogar eine Amputation erforderlich machen. |
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Wann ist Vorbeugung nötig und sinnvoll? |
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| TIPP:
Bitten Sie Ihren Arzt um einen oralen Glukosetoleranztest (oGTT) oder die Erstellung des HbA1c-Werts. Nur diese sind wirklich aussagekräftig. Testen Sie Ihr Diabetes-Risiko! |
Vorbeugen kann man
ausschließlich einem Typ-2-Diabetes,
von dem
allerdings rund 90 Prozent aller Diabetiker betroffen sind.
Für
Typ 1
und andere Formen des Diabetes ist bislang keine Prävention
möglich.
Meist tritt Diabetes sozusagen im Verbund mit weiteren Faktoren auf.
Neben Übergewicht sind dies vor allem ein erhöhter
Blutdruck
und
erhöhte Blutfettwerte. Alle vier Faktoren gemeinsam bezeichnet
man
auch
als metabolisches Syndrom (siehe auch Artikel "Herz-Kreislauf-Risiken:
Die vier
Risikofaktoren im Visier").
Liegt einer dieser
Faktoren vor, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen,
dass auch die anderen drei Faktoren vorhanden sind. Mit anderen Worten:
Ist beispielsweise Ihr Blutdruck erhöht, sollten Sie daher
Ihren
Arzt
aufsuchen und einen Blutzuckertest machen lassen. Auch wenn dieser
vielleicht nur leicht erhöhte Werte ergibt, aktiv
werden sollten Sie auf jeden Fall. Denn Folgeerkrankungen
können
sich
auch jetzt schon entwickeln. Hellhörig sollten Sie zudem auch
dann
werden, wenn in der Familie bereits Fälle von Herzinfarkt oder
Diabetes
bekannt sind. |
| Die richtige Ernährung ist das A & O |
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| Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte sind eine gute
Wahl: Durch
ihren niedrigen glykämischen Index gehen die Kohlenhydrate,
und
somit der Zucker, nur langsam in das Blut über. Zudem
hält
das Sättigungsgefühl länger an. |
Ganz gleich, ob
zur Vorbeugung oder als therapeutische Maßnahme, nachdem der
Diabetes
bereits festgestellt wurde: Die richtige Ernährung ist der
Schlüssel
zum Erfolg. Oberstes Ziel ist in jedem Fall eine Gewichtsreduzierung.
Jedes Kilo weniger auf den Rippen vermindert auch das Diabetesrisiko
bzw. das Risiko für eine Folgeerkrankung. Auch wenn es
schwerfällt, sollten Sie daher nicht nur anders, sondern vor
allem
auch weniger essen – und sich außerdem mehr
bewegen. Denn
die Rechnung ist im Grunde ganz einfach: Abnehmen können Sie
nur
dann, wenn Sie mehr Energie (Kalorien) verbrauchen als Sie zu sich
nehmen. „Richtige“ Ernährung bedeutet in
erster Linie
eine ausgewogene und ballaststoffreiche Mischkost, in der das
Verhältnis von Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß
stimmt.
Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
e.V.
zufolge sollten 10-15 % unserer Nahrung aus Eiweiß, 25-30 %
aus
Fett und 55-60 % aus Kohlenhydraten bestehen. Tatsächlich
verzehrt
der Durchschnittsdeutsche jedoch bis zu 45 % Fett und lediglich etwa
ebenso viele Kohlenhydrate. Dementsprechend lautet die Devise: weniger Fett, mehr Kohlenhydrate. Wenn Sie die empfohlene Menge an Kohlenhydraten nicht als Zucker, sondern hauptsächlich in Form von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten zu sich nehmen, sorgen Sie nicht nur für einen ausgewogenen Nährstoffhaushalt. Quasi als erwünschte Nebenwirkung führen Sie Ihrem Körper viele gesunde Vitamine, Mineralstoffe und vor allem Ballaststoffe zu. Diese bringen die Verdauung auf Trab und sättigen richtig gut – was wiederum das Abnehmen enorm erleichtert. Für Diabetiker bedeutet „richtige“ Ernährung daher auch, die „richtigen“ Kohlenhydrate zu wählen – möglichst solche, die langsam verdaut werden und den Blutzucker auch nur langsam ansteigen lassen. Einen guten Anhaltspunkt bietet hier der so genannte glykämische Index (GI) in Nährwerttabellen. Dieser gibt an, wie schnell ein Nahrungsmittel vom Blut aufgenommen wird. Während reiner Traubenzucker beispielsweise einen GI von 100 Prozent aufweist, liegt dieser für Gemüse bei unter 30 Prozent. |
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TIPPS:
Vermeiden Sie
versteckte Fette in
Fertigprodukten. Kochen Sie lieber selbst. Bevorzugen Sie die
fettarmen Varianten
von Milch-, Fleisch- und Wurstwaren. Also Hähnchenbrust statt
Schweinebraten und gekochten Schinken anstelle von Salami. Besorgen Sie sich
eine
Nährwerttabelle. Sie werden überrascht sein, wie
viele
Kartoffeln mehr Sie essen können, wenn Sie auf ein
Stück
Kuchen verzichten. Essen Sie
fünf Portionen
Gemüse, Salat oder Obst pro Tag. Betrachten Sie Fleisch als Beilage,
nicht als Hauptbestandteil Ihrer Mahlzeit. Bringen
Sie öfter einmal Fisch
auf den Tisch. Günstig sind so genannte
ungesättigte Fettsäuren, die sich vor allem in
pflanzlichen
Fetten finden (Oliven-, Lein-, Raps-, Distel- und
Sonnenblumenöl)
und Omega-3-Fettsäuren (Fisch, Nüsse). Heißhunger auf Süßes
lässt sich prima mit einem knackigen Apfel
besänftigen. Vermeiden Sie gesüßte
Getränke wie Limonade und Cola und vor allem Alkohol. Greifen
Sie
lieber zu Mineralwasser oder ungesüßtem
Kräuter- oder
Früchtetee. |
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Bewegung ist alles |
![]() ![]() Ob Jogging oder Gartenarbeit - Bewegung lässt den Blutzuckerspiegel sinken. |
Neben der
Ernährung spielt jedoch auch Bewegung eine
wichtige Rolle – in der Vorbeugung ebenso wie in der Therapie
des
Typ-2-Diabetes. Bekanntermaßen fördert Bewegung die
Gesundheit: Das Immunsystem wird gestärkt, Stress abgebaut,
das
Herz-Kreislaufsystem trainiert und ein positives Lebensgefühl
vermittelt. Zudem verbrauchen Sie durch Bewegung natürlich
auch
Energie – was das Abnehmen erheblich vereinfacht.
Regelmäßige Bewegung wirkt sich nicht nur
günstig auf
alle Risikofaktoren des Diabetes – wie erhöhte
Blutfettwerte
oder zu hoher Blutdruck – aus, sondern ist auch der
Schlüssel für eine gute Insulinwirkung. Durch die
Muskelarbeit werden die Körperzellen empfindlicher
gegenüber
dem Insulin, sie können den Zucker besser aufnehmen, wodurch
der
Blutzuckerspiegel sinkt. Auch langfristig verbessert Bewegung die
Blutzuckerwerte, da mehr Muskulatur aufgebaut wird und die Muskelzellen
auch im Ruhezustand zusätzlichen Blutzucker verbrauchen. Mit kleinen Schritten zum Erfolg Sie müssen nicht gleich zum Leistungssportler werden. Schon kleine Änderungen im gewohnten Tagesablauf können eine große Wirkung erzielen. Einkäufe zu
Fuß oder mit dem
Fahrrad erledigen statt mit dem Auto Treppen steigen, nicht
den Lift benutzen Tägliche
Spaziergänge, z. B. mit dem Hund oder mit den Enkeln Gartenarbeit
wie beispielsweise Rasen mähen Auch
häusliche Arbeiten wie Staub saugen, wischen oder Fenster
putzen
sind körperliche BetätigungenZusätzlich zur täglichen Bewegung ist eine körperliche Aktivität von 30 bis 45 Minuten 2- bis 3-Mal die Woche zu empfehlen. Auch hier geht es keinesfalls um Höchstleistungen. Das Wichtigste ist, dass Sie Spaß daran gewinnen und bei der Stange bleiben! |
Wie Sie Ihren „inneren Schweinehund“
überwinden Nach
Möglichkeit immer zur selben Zeit Sport betreiben. Diese
Routine
hilft dem Körper, sich auf Belastungen einzustellen. Gehen
Sie nach der Arbeit direkt zum Sport. Denn sind Sie erst einmal zu
Hause, könnte schnell etwas dazwischenkommen ... Gemeinsam
mit Freunden oder dem Partner macht’s mehr Spaß.
Auch
lässt sich eine Verabredung nicht ganz so leicht absagen. |
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Bevor Sie mit Ihrem Bewegungsprogramm beginnen, sprechen Sie jedoch in jedem Fall mit Ihrem Arzt. Er wird einen Gesundheits-Check durchführen, die Belastbarkeit in Bezug auf Herz-Kreislaufsystem und Gelenke überprüfen und Ihnen auch bei der Auswahl einer für Sie geeigneten Sportart behilflich sein. Diabetiker müssen berücksichtigen, dass körperliche Aktivität den Insulinbedarf beeinflusst. Sportliche Einsteiger sollten daher zunächst in kurzen Zeitabständen ihren Blutzucker kontrollieren – vor, während und auch nach dem Training. Denn dann macht sich der so genannte Muskelauffülleffekt bemerkbar, der dafür sorgt, dass noch Stunden – manchmal bis zum nächsten Morgen – weniger Insulin benötigt wird als an anderen, sportfreien Tagen. Mit zunehmender Erfahrung kann die Häufigkeit der Messungen dann jedoch wieder reduziert werden. |
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Welche
Sportarten sind geeignet? Ausdauersportarten wie Schwimmen,
Joggen, Wandern, Nordic Walking, Radfahren oder Skilanglauf Leichtes Krafttraining, Klettern,
Gymnastik, Aerobic, Fußball, Handball, Squash,
Fitness-Training,
Judo, Golf, Tanzen |
Der Weg ist das Ziel |
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| So einfach dies alles klingt, so schwierig ist die Umsetzung oft im täglichen Leben. Liebgewonnene Gewohnheiten lassen sich nicht von einem Tag auf den anderen abschütteln. Daher sollten Sie auch nicht zu hart mit sich ins Gericht gehen und sich die eine oder andere Nachlässigkeit verzeihen. Nutzen Sie auch die Möglichkeiten professioneller Hilfe. | |
Durch Diabetes-Schulung sicher im Alltag |
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| Eine individuelle
Schulung ist ein wichtiges Element in der
Behandlung von Diabetes. Spezielle Diabetes-Fachkliniken bieten diese
Form der Betreuung stationär an. Sie soll dem Betroffenen
Grundlagenwissen über die Erkrankung vermitteln und
darüber
hinaus die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung des
Diabetikers im Umgang mit der Erkrankung fördern. Die Schulung
ist
sehr praxisnah gestaltet und beinhaltet eine Vielzahl von Themen wie z.
B. Kontrolle der Blutzuckerwerte, Injektionstechnik,
Ernährung,
Abbau von Übergewicht, körperliche Aktivität
sowie
alltagsrelevante Aspekte wie Urlaub. Bei einer freiwilligen Teilnahme an dieser Art von Behandlungsprogrammen für chronische Krankheiten, den so genannten „Disease Management-Programmen (DMP)“, werden die Kosten für das Training an speziellen Fachkliniken von den Krankenversicherungen übernommen. Wichtig ist, dass Sie Ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Diabetes kein unabänderliches Schicksal ist. Eine Verhinderung des Fortschreitens der Krankheit durch die Änderung des persönlichen Lebensstils ist nicht nur möglich, sondern in höchstem Maße erfolgversprechend. |
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BUCHTIPPS:
Diabetes
fit – Mit Bewegung besser leben, Günter
Schagerl,
Krenn Verlag, 16,90 € Das Buch wendet sich mit gezielten Übungen, Tipps, Informationen und einem Diabetes-Fit-Programm an Betroffene und Interessierte. Es motiviert und lädt ein, durch Bewegung gemeinsam aktiv gegen Diabetes zu werden. Diabetes
für Dummies, Besser mit Diabetes leben, Alan
L. Rubin,
Wiley-VCH Verlag, 16,95 € Diabetes
mellitus, Vorbeugen und richtig behandeln,
Prof. Dr.
med. Peter Bottermann, Martina Koppelwieser, Compact Verlag, 9,80
€ Gut
leben mit Diabetes Typ 2,
Prof. Dr. med. Arthur Teuscher,
TRIAS Verlag, 17,95 € Diabetes
besiegen, Diabetes Typ 2 auf
natürliche Weise in den Griff bekommen,
Brenda Davis, Tom
Barnard,
Windpferd Verlagsgesellschaft mbH, 14,90 € Schlemmen
wie ein
Diabetiker, Hans Lauber,
Kirchheim Verlag, 24,80 € |
| Claudia
Sarkady |
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