Gesundheit kann man lernen
Begleitung auf dem Weg zu mehr Lebensenergie durch Fasten


Wollten Sie schon immer einmal fasten oder Ihren Lebenstil auf eine gesunde Ernährung umstellen? Vielleicht haben Sie bisher nicht den Anfang gefunden oder sind sich unsicher, wie Sie die Änderung Ihrer Ernährungsweise oder das Fasten beginnen sollen. Wenn Sie Wert auf eine kompetente Unterstützung legen, dann ist das Zentrum für Ganzheitliches Heilen „Stilles Haus“ in Bad Wildungen/ Bergfreiheit vielleicht eine Möglichkeit für Sie. Eine ein- bis zweiwöchige Begleitung auf dem Pfad der Fasten- bzw. Ernährungstherapie kann hier der Beginn eines bewussteren Lebens in Gesundheit sein. Fasten stellt zudem eines der natürlichsten Formen der Heilung dar. Unter fachkundiger Anleitung lassen dabei Angebote wie etwa Yoga und Meditation den Fastenden entspannen und zu sich selbst finden. Und auch die Bewegung kommt in dem ganzheitlichen Konzept nicht zu kurz – denn in der traumhaften Landschaft des Naturparks Kellerwald stellt dies eine ausgezeichnete Quelle dar, um neue Kraft und Energie zu tanken. 

Seit über 10 Jahren ist der Heilpraktiker und Diplom-Sozialpädagoge Christian Tobias Grünemei Leiter des Zentrums für Ganzheitliches Heilen "Stilles Haus" in Bad Wildungen.
Christian Tobias Grünemei, Leiter von „Stilles Haus“, stellt die Prävention und Heilung degenerativer und chronischer Erkrankungen des Menschen durch die Umstellung auf Heilnahrung in den Vordergrund. Der gelernte Heilpraktiker und Diplom-Sozialpädagoge vermittelt eindrucksvoll den Ursprung und Nutzen des Heilfastens. Seine Ausführungen zu diesem Thema:
„Schon in alter Zeit und in allen großen Kulturen fasteten die Menschen, wie es aus Dokumenten mündlicher und schriftlicher Überlieferungen ersichtlich ist. Sowohl zur geistig-spirituellen, als auch zur körperlichen Reinigung und Heilung wurde und wird das Fasten oder Heilfasten genutzt. Diese großartige Methode zur Reifung und Heilung des Menschen auf allen Seins-Ebenen.

Durch das Heilfasten wird der Körper entgiftet, das Immunsystem gestärkt und der Geist klarer. Krankheitssymptome können bereits nach wenigen Tagen bis Wochen deutlich gelindert oder sogar geheilt werden.“



"Das Saftfasten ist neben Methoden wie Yoga und Meditation sowie neben der Ernährungstherapie das erfolgreichste Mittel, um auf schnelle Art und Weise geistige Klarheit und körperliche Stärke aufzubauen und zu sichern", sagt Christian Grünemei. Nach diesem Konzept arbeitet das "Stille Haus".

Viele verschiedene Formen des Heilfastens kommen heutzutage zum Einsatz, wobei hier auf das Saftfasten näher eingegangen werden soll:
„Beim Saftfasten werden nur frisch gepresste zubereitete Säfte eingenommen, deren Menge ca. 500 ml pro Tag nicht überschreiten sollte. Es sei denn, besondere medizinische Gründe sprechen für eine höhere oder verminderte Gabe. Die Auswahl der Gemüse und Früchte sollte den gesundheitlichen Neigungen des Fastenden entsprechend erfolgen. Dabei ist es zudem wichtig, auf den jeweiligen gesundheitlichen Zustand des Fastenden zu achten. Besonders günstig haben sich Gemüse wie grüne Salate und Wildpflanzen, rote Bete, rote Karotten, Sellerie, Rettich, eventuell Kartoffeln, erwiesen. Bei den Früchten sind es vor allem die Äpfel, aber auch Orangen, Zitronen, Ananas, Melonen, Papayas, Trauben und Birnen. Das reichliche Trinken von Wasser und auch von Kräutertees ist ratsam und hilfreich.“

Unterstützt wird das Saftfasten auch durch die Gabe verschiedener Kräuter, beispielsweise in Form von Kräutertees. Beim Fasten ist besonders der Salbei hervorzuheben. Dieser wird drei Minuten im sprudelnden Wasser gekocht und anschließend mit anderen Zusätzen, wie Melisse oder Pfefferminze, bereichert. Nachdem der Sud nochmals 10 Minuten gezogen hat, kann er verabreicht werden und somit seine wohltuende Wirkung entfalten. Doch es ist zu beachten, so Grünemei, dass man sich „bei Fastenkrisen gut mit der Heilwirkung der Kräuter auskennen oder einen Fachmann zu Rate ziehen muss, um herauszufinden, welche Kräuter für den Einzelfall geeignet sind.“

Das Fasten beinhaltet auch immer die Reinigung des Körpers, um sich krankmachender Ablagerungen und Giftstoffe zu entledigen. Hier ist ein besonderes Augenmerk auf die Ausscheidung über den Darm zu legen, der mithilfe von Einläufen innerhalb der Fastenperiode regelmäßig gereinigt wird.

Doch wie lange sollte das Fasten dauern? Christian Tobias Grünemei hierzu:
„Das Fasten kann sich je nach Krankheits- oder sonstigem geistig seelischem Grund von einem bis hin zu 42 Tagen und länger hinziehen und sollte durch einen erfahrenen Heilkundigen begleitet werden. Während des Fastens können sich Entgiftungssymptome zeigen, die schnell falsch interpretiert werden können, wenn keine Fastenerfahrung vorliegt. Ein Außenstehender kann dann die Gesamtsituation oft objektiver beurteilen, gerade wenn es sich um körperliche Symptome handelt, die im Sinne einer Heil- oder Fastenkrise zu beurteilen sind sowie wenn geistig-seelische Symptome auftreten.“

Auch bei schweren Erkrankungen kann es hilfreich sein, zu fasten. Aus schulmedizinischer Sicht ist das Fasten bei Krebs eine Kontraindikation. Christian Grünemei hat jedoch bei Patienten, welche aus schulmedizinischer Sicht als unheilbar galten, positive Erfahrungen mit dem Fasten bei Krebs sammeln können. Klarzustellen ist trotz allem: „Der Grat, auf dem man sich während einer Fastenkur bewegt, ist bei einer Krebserkrankung allerdings sehr schmal. In einem solchen Fall ist es besonders wichtig, fachlichen Rat einzuholen. Wenn der Organismus es zulässt, sollte eine solche Kur in einer Einrichtung stattfinden, in der geschulte Heilkundige mit Erfahrung in diesem Grenzbereich arbeiten, die eine Fastenkur durchführen können und dazu in der Lage sind abzuschätzen, wann die Kur beendet werden sollte oder erst gar nicht stattfinden darf.“

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Fasten ist die behutsame Beendigung, da sich sonst massive Probleme im Verdauungstrakt einstellen können. Das so genannte Fastenbrechen dauert ungefähr eine Woche, dabei ist die Anzahl der zuvor gefasteten Tage unerheblich. Wer jedoch nach dem Fastenbrechen seine Ernährung auf natürliche Lebensmittel umstellt, kann die tiefgreifenden Erlebnisse des Wohlgefühls sowie die unschätzbare geistig-seelische Erfahrung während des Fastens in den Alltag mit einbeziehen und profitiert letztlich sein ganzes weiteres Leben von der Umstellung hin zu mehr Lebensenergie.



Weitere Informationen erhalten Sie unter:


Zentrum für Ganzheitliches Heilen, Stilles Haus
Christian Tobias Grünemei, Waldparkstr. 15, 34537 Bad Wildungen Bergfreiheit
www.stilles-haus.de, info@stilles-haus.de, Tel. +49 (0) 56 26 99 95 10,